PdaNet 1.51 Crack

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Posted on 10th March 2009 by Benj in Howtos |iPhone

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Hat man ein 3G iPhone mit einem passenden Datenabo, dann liegt es ja wohl nahe, dass man damit surfen will. Leider ist es nicht immer sehr komfortabel damit zu surfen. Dazu hat June Fabrics Technology ein nettes Tool namens PdaNet kreiert – damit lässt sich mit einer genialen Ad-Hoc Wireless Verbindung über das iPhone surfen.

Leider kostet der Spass gekauft 39 Dollar – was doch ein bisschen frech ist für ein Stück Software, welche ich nur benutzen kann, wenn ich das iPhone bereits jailbreaked ist…

Hier ein kleine Anleitung, wie ihr das umgeht. ;)
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Eigenes Logfile für APF

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Posted on 4th March 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Jeder der mit IPtables arbeitet stösst früher oder später auf dieses Problem: die syslog, kern.log oder messages wird mit haufenweisen Meldungen überflutet! Jetzt gibts zwei Möglichkeiten:

  • Man unterdrückt sämtliche Meldungen und hat Ruhe – die Fehlersuche bei geblockten Ports oder ähnlichen Dingen ist jedoch ohne entsprechende Meldungen eher mühsam!
  • Man leitet einfach sämtliche DROP Meldungen in eine eigene Datei um und entlastet seine restlichen Logfiles.

Im Falle der IPtable Firewall APF möchte ich wissen, was geblockt wird und das Logfile auch live betrachen können. Müllt mir jedoch ein anderer Daemon noch rein oder umgekehrt, ich möchte Postfixmeldungen sehen und werde von IPtablesmeldungen zugemüllt, ist dies automatisch nicht mehr nützlich.

Zum Glück gibts Syslog-NG, welches und ein paar hilfreiche und mächte Filtermöglichkeiten bringt.
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SSH Public Key Authentication und OSX

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Posted on 27th February 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Als Windows User ist es sehr simpel einen SSH-Key zu erstellen und diesen in einem Unix System zu propagieren – puTTY sei dank!
Als Mac OSX Benutzer ist es sogar noch einfacher, da die wichtigen Tools bereits an Bord sind und nur noch darauf warten benutzt zu werden. Hier eine kleine und kurze Anleitung, wie dies zu bewerkstelligen ist:

Auf eurem Mac OSX startet ihr eine Terminal Session und generiert euch einen neuen SSH Key.
Es gibt zwei Möglichkeiten einen Key zu erstellen: geschützt durch ein Passwort oder direkt ohne Passwort – beides hat Vor- und Nachteile.
Ohne Passwort schutzt könn ihr euch schnell und unkompliziert in ein System einloggen, wird euch jedoch der Secret Key gestohlen, kann sich jeder damit auch in euer System einloggen und von dort aus seine Möglichkeiten austesten – daher wäre der Passwortschutz von Vorteil.
Zusätzlich könnt ihr euch in eurer SSH-Daemon Konfiguration eine normale Passwort-Authentifizierung ausschalten, so dass zwingend ein Key verwendet werden muss – Nachteil dabei ist, dass ihr den Key immer und überall dabei haben müsst, da ihr sonst nicht auf euer System kommt.
Ich verwende Grundsätzlich immer einen Key mit Passwort, lasse mir aber je nach System auch die Passwort-Authentifizierung offen – bei Systemen die ich eh nur von Zuhause und/oder dem Geschäft verwende, habe ich prinzipiell nur die Public Key Authentifizierung aktiv.

Anyway, was ihr am Ende macht, müsst ihr selber mit eurem Gewissen vereinbaren. ;)

Weyapro:~ Benjamin$ ssh-keygen -P passwort
Generating public/private rsa key pair.
Enter file in which to save the key (/Users/Benjamin/.ssh/id_rsa):
/Users/Benjamin/.ssh/id_rsa already exists.
Overwrite (y/n)? y
Your identification has been saved in /Users/Benjamin/.ssh/id_rsa.
Your public key has been saved in /Users/Benjamin/.ssh/id_rsa.pub.
The key fingerprint is:
5d:93:0a:8e:1a:bb:c7:0d:a8:b8:68:ae:84:e6:66:33 <a href="mailto:Benjamin@Weyapro.local">Benjamin@Weyapro.local</a>
The key's randomart image is:
+--[ RSA 2048]----+
|                 |
|             .   |
|        .   +    |
|       o o o .   |
|    ... S o      |
|.   .+.          |
|.+ .o. o         |
|*E.  .o .        |
|X+o ..           |
+-----------------+

Wollt ihr kein Passwort für den Key, lässt einfach die entsprechende Option weg. In meinem Fall überschreibe ich einen alten Key, welchen ich nicht mehr verwende – passt einfach auf, dass ihr keinen bestehenden Key löscht… wäre dumm.

Kopiert nun den kompletten Inhalt der id_rsa.pub in die authorized_keys auf eurem Server und setzt die Berechtigungen korrekt:

kilrathy@aslan:~ $ vim .ssh/authorized_keys
chown kilrathy.kilrathy .ssh/authorized_keys
chmod 644 .ssh/authorized_keys

So das wars – zumindest bei meinem System. Bei nächsten Login via SSH von meinem Mac werde ich nach dem Passwort für den Key gefragt und benötige nicht mehr das User Passwort vom lokalen Unix User.
Beim ersten Login könnt ihr auch das Passwort im Schlüsselbund von OSX sichern, so müsst ihr bei späteren Logins das Passwort nicht mehr eingeben und habt trotzdem einen Passwortschutz – ich arbeite im Moment nur so.

Z-Push und das iPhone

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Posted on 19th January 2009 by Benj in Howtos |iPhone |Linux

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Seit Firmware 2.0 ist es möglich, das iPhone über einen Exchange abzugleichen und sämtliche Mails über die Push-Funktion zu empfangen. Aber nicht jeder möchte gleich einen eigenen Exchange-Server betreiben – auch das Weiterleiten von Mails an einen gratis Exchange-Account ist nicht sonderlich nett.

Leute mit einem eigenen Mailserver können da auf eine elegantere Art und Weise die Push Funktionalität nutzen, alles was dazu benötigt wird ist ein Mailserver mit IMAP und das Opensource Webtool Z-Push.
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F-Prot 6 und amavisd-new

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Posted on 19th January 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Heute verpasste ich meinem Mailserver einen sekundären Mailscanner von F-Prot. Nebst ClamAV gehört dieser Scanner noch den freierhältlichen mit relativ guten Scanergebnissen. Unter Debian Etch ist es jedoch so eine Sache, diese in die installierte amavisd Umgebung einzubauen – leider ist es bei Debian noch nicht vom guten Ton, dass man den amavisd aktuell haltet – warum auch immer.

In den neueren Versionen sind die Alten und die Neuen Konfigurationseinträge vorhanden, hier mal die neuen um den F-Prot auch unter Debian zum laufen zu bekommen:

Code: Show

Nach dem Neustart von amavisd, sollten diese Zeilen in der mail.log erscheinen:

Jan 19 09:06:35 aslan amavis[28778]: Using internal av scanner code for (primary) F-Prot fpscand
Jan 19 09:06:35 aslan amavis[28778]: Using internal av scanner code for (primary) ClamAV-clamd
Jan 19 09:06:35 aslan amavis[28778]: Found secondary av scanner F-PROT Antivirus for UNIX at /usr/local/bin/fpscan
Jan 19 09:06:35 aslan amavis[28778]: Found secondary av scanner ClamAV-clamscan at /usr/bin/clamscan

MobileInstallation patchen

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Posted on 14th January 2009 by Benj in Howtos |iPhone

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Bis anhin war es nötig, die MobileInstallation des eigenen iPhones mühsam über SSH zu ersetzen und diverse Ordner zu erstellen. Für weniger erfahrene Leute eher ein Nervenkitzel.

Hier möchte ich nun zeigen, wie einfach ihr die MobileInstallation auch über Cydia patchen könnt: schnell, einfach und viel unkomplizierter!

Dieser Beitrag ist analog zum neueren Beitrag über die miPatch!

Voraussetzungen

  • iPhone 2G/3G mit Jailbreak
  • Cydia

Alle Modifikationen am iPhone macht ihr auf eure Verantwortung! Ich bin an nichts schuld!

Ihr könnt immer auf das Foto klicken für eine grosse Ansicht.

  1. Öffnet Cydia und geht zur Sourcen-Verwaltung: Manage –> Sources IMG_0001.PNG
  2. Fügt eine neue Source hinzu: Edit –> Add http://cydia.hackulo.us Add Source IMG_0002.PNG
  3. Sobald Cydia sich aktualisiert hat, geht ihr zurück und schaut in der Softwareübersicht nach der Gruppe Hackulo.us IMG_0005.PNG
  4. In dieser Gruppe findet ihr die Applikation miPatch Firmware 2.2.1 IMG_0006.PNG .
  5. Bevor ihr nun eure eigenen IPAs von irgendwo installieren könnt, müsst ihr zuerst noch irgendeine beliebige Applikation aus dem AppStore installieren! :)
  6. Nachher könnt ihr über iTunes oder Appulo.us eure eigenen IPAs installieren und später sogar über iTunes abgleichen lassen!
  7. Wer will kann auch gleich noch die Applikation Installous über Cydia installieren, so habt ihr Zugriff auf die Programme von Appulo.us.

Programme im Hintergrund laufen lassen

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Posted on 4th January 2009 by Benj in Howtos |iPhone

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Es gibt einen grossen Nachteil beim iPhone: Apples Architektur der Firmware erlaubt es nicht, Programme im Hintergrund laufen zu lassen. Somit sind sämtliche Tools beendet, sobald ihr den Home Button gedrückt habt.
Vorallem bei IM Applikationen wie BeeJive ist dies äussert nervend, weil man ja vielleicht mal schnell was erledigen muss und sich dann nicht gleich Abmelden will.

Jetzt gibt es die Möglichkeit die BeeJive Session lange laufen und sich via Mail über neue Meldunen benachrichtigen zu lassen – aber selbst dies geht bis zu 15 Minuten, da ist nichts mehr mit “Instant Message”. Besitzt man hingegen ein iPhone mit glücklichem Jailbreak lässt sich da etwas viel komfortableres machen!

In Cydia gibt es ein Tool namens “Backgrounder” – genau, dessen Sinn und Zweck ist es Programme im Hintergrund brav weiter laufen zu lassen! (more…)

iPhone Klingeltöne selbstgemacht

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Posted on 31st December 2008 by Benj in Howtos |iPhone

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Kurz bevor der Unlock nun endlich offiziel verbreitet wird noch ein kleines Howto, wie man eigene Klingeltöne für sein iPhone schnell und einfach herzaubern kann. Denn wahrscheinlich finde nicht nur ich die vorhanden Töne eher bescheiden. :)

Voraussetzungen

  • iPhone 2G/3G
  • iTunes
  • Musik im iTunes
  1. Startet euer iTunes und sucht ein Musikstück raus
  2. Das iPhone unterstützt nur maximal 40 Sekunden (laut Apple sinds 30 Sekunden) pro Klingelton – also müsst ihr nun am besten 30 Sekunden eines Lieds suchen
  3. Jetzt öffnet die Informationen des Lieds, unter Windows mit einem Rechtsklick -> Informationen / unter Mac Ctrl+Klick wenn man keine Maus hat ;)
  4. Im Tab “Optionen” setzt ihr den Start- und End-Punkt im Format MM:SS – wer es super genau möchte, kann noch die Tausendstel Sekunden setzen: MM:SS.TTT :)
  5. Nun schliesst ihr das Fenster wieder und macht wieder einen Rechtsklick auf die Datei und wählt nun “AAC-Version erstellen” – nach ein paar Sekunden habt ihr einen zweiten identischen Eintrag, halt einfach nur ein paar Sekunden lang.
  6. Den neuen Eintrag zieht ihr nun auf euer Desktop und dann löscht ihr den Eintrag im iTunes wieder! Das ist total wichtig, da ihr sonst den Klingelton später nicht importieren könnt.
  7. Die auf dem Desktop liegende Datei hat die Endung “.m4a” – ändert diese nun in “.m4r”
  8. Doppeltklickt die Datei und ihr habt den Klingelton im iTunes im neuen Register “Klingeltöne”
    Sollte jedoch nur das neue Lied abgespielt werden, kontrolliert ob ihr den Eintrag der neuen AAC Version in der Musikbibliothek auch gelöscht habt!

Fotostrecke Klingelton erstellen


Installer App für Appulo.us

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Posted on 26th December 2008 by Benj in Hardware |Howtos |Internet |iPhone

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[UPDATE] Solltest du Probleme haben, schau dir bitte diesen Beitrag an, hier wird Schritt für Schritt erklärt, wie du miPatch und Installous auf deinem iPhone und/oder iPod zum laufen bringst!

Bei den Meisten ist Appulo.us bereits ein gäniger Begriff – für die, denen der Name nichts sagt:

Appulo.us ist eine Stelle bei der Ihr diverse Apps für euer iPhone herunterladen und installieren könnt – ganz ohne iTunes. Jedoch sind ein jailbreakeds iPhone und eine patched MobileInstallation nötig. Dann steht euch jedoch nichts mehr im Weg diese IPAs zu installieren – ganz ohne Kosten.

Leider ist das ständige surfen, downloaden und ins iTunes schieben auf die Dauer umständlich, vorallem, wenn man einfach mal nebenbei schauen möchte, was es für Applikationen gibt. Zum Glück gibt es Cydia und puy0 vom Hackulos Team – er hat eine Applikations namens Installous geschrieben mit welcher man alle Appulo.us Programme einfach und gemütlich via iPhone installieren und nachher ins iTunes rüber sychronisieren kann. (more…)

Debian und SCPonly

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Posted on 15th December 2008 by Benj in Howtos |Linux

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SCPonly ist ein nettes Tool, welches einem Admin die Möglichkeit bietet einem anderen User eingeschränkten SCP Zugriff zu geben – Beispielsweise wenn man keinen FTP installieren will oder so oder so schon extra Benutzer in der eigentlichen Passwd Datei angelegt hat oder anlegt.
Da Confixx genau auf diese Weise funktioniert, bietet sich hier diese Option sehr gut an – jedoch muss man aufpassen, dass SCPonly auch korrekt installiert wird – wenn nicht, dann brechen Loginversuche mit beispielsweise WinSCP mit einem Exit Code 1 ab.

Das Problem dabei entsteht eigentlich nur dann, wenn man SCPonly in einer eigenen chroot Umgebung läufen lässt. Das Problem ist leider offiziell Bekannt unter dem Bug #340449 und tritt bei der Version 4.6-1etch1, wie sie aktuell im Debian Etch Repository zufinden ist, auf.

Lösung des Problems: SCPonly benötigt ein gesetztes setuid root Bit, erst dann läuft es sauber:
dpkg-reconfigure scponlyJetzt bei der kommenden Frage einfach mit Yes/Ja weiter fahren und schon funktionierts!

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