Dateisystem per ssh mounten

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Posted on 26th May 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Manchmal kann es hilfreich sein, schnell ein Verzeichnis auf einem anderen Server zu mounten – sei es um mehrere Dateien zu schieben oder einfach direkt dort zu arbeiten. Dazu extra einen NFS Server installieren oder gar Samba ist jedoch eher eine Last als von Vorteil.

Zum Glück kann man auch ganze Dateisysteme via SSH mounten. Dazu macht sich das Tool sshfs gut. Unter Debian kann dieses einfach via aptitude oder apt-get installiert werden.

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Entpacken von *.deb Paketen

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Posted on 25th May 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Manchmal kann es von Vorteil sein, wenn man einzelne Dateien aus einer *.deb Datei entpacken kann. Sei es um an eine bestimmte Datei heran zu kommen oder zum sehen, was darin enthalten ist. Bei iPhone Debs zeigt sich unteranderem noch die Struktur, der enthaltenen Daten.

Dazu eignet sich das Tool dpkg-deb vorzüglich:
dpkg-deb -x {deb-package name} {target directory}

docsis 0.9.5 unter Debian Lenny kompilieren

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Posted on 7th May 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Das Commandline Tool docsis ist leider seit 2006 nicht mehr entwickelt und entsprechend gibt es ein paar Probleme beim kompilieren.

Mit diesen Punkten funktioniert das bauen der Binaries auch unter Debian Linux:

  • Installation der Pakete flex, libsnmp-dev, gcc-4.1
  • GCC auf 4.1 setzen: ln -sf /usr/bin/gcc-4.1 /usr/bin/gcc
  • Makefiles anpassen:

In src/configure:
Zeile 19472: c_cv_path_M4="/usr/bin/m4" # Let the user override the test with a path.
Zeile 19513: ac_is_gnu_m4=`echo $ac_m4_vers | grep -q GNU && echo GNU`;

In src/configure.in:
Zeile 20: ac_is_gnu_m4=`echo $ac_m4_vers | grep -q GNU && echo GNU`;

Jetzt sollte es auch mit dem ./configure && make && make install kappen…

VMware Tools for Debian Lenny

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Posted on 9th April 2009 by Benj in English |Howtos |Linux

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Since a little while Debian 5.0 Lenny was released. Like ever mostly everything works perfekt – excepting the installation of VMware Tools in an VMware Workstation or ESX enviroment.

The problem is simple: the VMware Tools from ESX 3.5 and/or Workstation 6 are too old, they need an get_info method for being compiled. But this method was remove in Kernel 2.6.26!

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Tomcat 6 auf Debian Etch

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Posted on 30th March 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Ich bin kein grosser Fan von Tomcat, musste jedoch eine 6er Version auf Debian Etch installieren. Da diese Version nicht im offiziellen Debian Tree enthalten ist, musste ich auf alternativen umsteigen – also habe ich alles von Hand installiert.

Das geht zum Glück sehr einfach und auch recht schnell.

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Debian Lenny und die VMware Tools

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Posted on 27th March 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Seit einer kurzen Weile ist Debian 5.0 Codename Lenny auf dem Netz verfügbar. Wie bei Debian immer bekannt, gibt es mit dem Release keine bedeutenden Probleme – aber Leute die eine virtualisierte Umgebung aufbauen mit VMware Workstation oder VMware Server 2 kommen zu einem Problem:

Die VMware Tools lassen sich mit dem aktuellen Lenny Kernel nicht bauen. Doch es liegt nicht am Lenny sondern an den VMware Tools die auf get_info Methode zugreiffen wollen, welche beim 2.6.26 Kernel entfernt wurde!

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Xserver und Dell Latitude C800

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Posted on 24th March 2009 by Benj in Hardware |Howtos |Linux

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Am Wochenende habe ich für meinen Bruder einen schon älteren Laptop mit Ubuntu hergestellt. Nebst dass ich bei 700MHz und einer ewigs lahmen Festplatte mit 10GB fast eingeschlafen bin, bekam ich zuerst mal ein schön verzerrtes Bild des XServers – die Installation ging gerade noch mit mühsamen Hin- und Herschieben der Felder.

Nach ein bisschen Googeln bin ich dann auf die Lösung gestossen – das Problem liegt darin, dass der X irgendwie die Grafikkarte nicht wirklich kennt resp. nicht selber einrichten kann.

Also Console auf mit CTRL+ALT+F2 oder wie es euch passt und die xorg.conf anpassen vim /etc/X11/xorg.conf

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Eigenes Logfile für APF

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Posted on 4th March 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Jeder der mit IPtables arbeitet stösst früher oder später auf dieses Problem: die syslog, kern.log oder messages wird mit haufenweisen Meldungen überflutet! Jetzt gibts zwei Möglichkeiten:

  • Man unterdrückt sämtliche Meldungen und hat Ruhe – die Fehlersuche bei geblockten Ports oder ähnlichen Dingen ist jedoch ohne entsprechende Meldungen eher mühsam!
  • Man leitet einfach sämtliche DROP Meldungen in eine eigene Datei um und entlastet seine restlichen Logfiles.

Im Falle der IPtable Firewall APF möchte ich wissen, was geblockt wird und das Logfile auch live betrachen können. Müllt mir jedoch ein anderer Daemon noch rein oder umgekehrt, ich möchte Postfixmeldungen sehen und werde von IPtablesmeldungen zugemüllt, ist dies automatisch nicht mehr nützlich.

Zum Glück gibts Syslog-NG, welches und ein paar hilfreiche und mächte Filtermöglichkeiten bringt.
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SSH Public Key Authentication und OSX

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Posted on 27th February 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Als Windows User ist es sehr simpel einen SSH-Key zu erstellen und diesen in einem Unix System zu propagieren – puTTY sei dank!
Als Mac OSX Benutzer ist es sogar noch einfacher, da die wichtigen Tools bereits an Bord sind und nur noch darauf warten benutzt zu werden. Hier eine kleine und kurze Anleitung, wie dies zu bewerkstelligen ist:

Auf eurem Mac OSX startet ihr eine Terminal Session und generiert euch einen neuen SSH Key.
Es gibt zwei Möglichkeiten einen Key zu erstellen: geschützt durch ein Passwort oder direkt ohne Passwort – beides hat Vor- und Nachteile.
Ohne Passwort schutzt könn ihr euch schnell und unkompliziert in ein System einloggen, wird euch jedoch der Secret Key gestohlen, kann sich jeder damit auch in euer System einloggen und von dort aus seine Möglichkeiten austesten – daher wäre der Passwortschutz von Vorteil.
Zusätzlich könnt ihr euch in eurer SSH-Daemon Konfiguration eine normale Passwort-Authentifizierung ausschalten, so dass zwingend ein Key verwendet werden muss – Nachteil dabei ist, dass ihr den Key immer und überall dabei haben müsst, da ihr sonst nicht auf euer System kommt.
Ich verwende Grundsätzlich immer einen Key mit Passwort, lasse mir aber je nach System auch die Passwort-Authentifizierung offen – bei Systemen die ich eh nur von Zuhause und/oder dem Geschäft verwende, habe ich prinzipiell nur die Public Key Authentifizierung aktiv.

Anyway, was ihr am Ende macht, müsst ihr selber mit eurem Gewissen vereinbaren. ;)

Weyapro:~ Benjamin$ ssh-keygen -P passwort
Generating public/private rsa key pair.
Enter file in which to save the key (/Users/Benjamin/.ssh/id_rsa):
/Users/Benjamin/.ssh/id_rsa already exists.
Overwrite (y/n)? y
Your identification has been saved in /Users/Benjamin/.ssh/id_rsa.
Your public key has been saved in /Users/Benjamin/.ssh/id_rsa.pub.
The key fingerprint is:
5d:93:0a:8e:1a:bb:c7:0d:a8:b8:68:ae:84:e6:66:33 Benjamin@Weyapro.local
The key's randomart image is:
+--[ RSA 2048]----+
|                 |
|             .   |
|        .   +    |
|       o o o .   |
|    ... S o      |
|.   .+.          |
|.+ .o. o         |
|*E.  .o .        |
|X+o ..           |
+-----------------+

Wollt ihr kein Passwort für den Key, lässt einfach die entsprechende Option weg. In meinem Fall überschreibe ich einen alten Key, welchen ich nicht mehr verwende – passt einfach auf, dass ihr keinen bestehenden Key löscht… wäre dumm.

Kopiert nun den kompletten Inhalt der id_rsa.pub in die authorized_keys auf eurem Server und setzt die Berechtigungen korrekt:

kilrathy@aslan:~ $ vim .ssh/authorized_keys
chown kilrathy.kilrathy .ssh/authorized_keys
chmod 644 .ssh/authorized_keys

So das wars – zumindest bei meinem System. Bei nächsten Login via SSH von meinem Mac werde ich nach dem Passwort für den Key gefragt und benötige nicht mehr das User Passwort vom lokalen Unix User.
Beim ersten Login könnt ihr auch das Passwort im Schlüsselbund von OSX sichern, so müsst ihr bei späteren Logins das Passwort nicht mehr eingeben und habt trotzdem einen Passwortschutz – ich arbeite im Moment nur so.

Z-Push und das iPhone

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Posted on 19th January 2009 by Benj in Howtos |iPhone |Linux

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Seit Firmware 2.0 ist es möglich, das iPhone über einen Exchange abzugleichen und sämtliche Mails über die Push-Funktion zu empfangen. Aber nicht jeder möchte gleich einen eigenen Exchange-Server betreiben – auch das Weiterleiten von Mails an einen gratis Exchange-Account ist nicht sonderlich nett.

Leute mit einem eigenen Mailserver können da auf eine elegantere Art und Weise die Push Funktionalität nutzen, alles was dazu benötigt wird ist ein Mailserver mit IMAP und das Opensource Webtool Z-Push.
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