Dateisystem per ssh mounten

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Posted on 26th May 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Manchmal kann es hilfreich sein, schnell ein Verzeichnis auf einem anderen Server zu mounten – sei es um mehrere Dateien zu schieben oder einfach direkt dort zu arbeiten. Dazu extra einen NFS Server installieren oder gar Samba ist jedoch eher eine Last als von Vorteil.

Zum Glück kann man auch ganze Dateisysteme via SSH mounten. Dazu macht sich das Tool sshfs gut. Unter Debian kann dieses einfach via aptitude oder apt-get installiert werden.

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Entpacken von *.deb Paketen

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Posted on 25th May 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Manchmal kann es von Vorteil sein, wenn man einzelne Dateien aus einer *.deb Datei entpacken kann. Sei es um an eine bestimmte Datei heran zu kommen oder zum sehen, was darin enthalten ist. Bei iPhone Debs zeigt sich unteranderem noch die Struktur, der enthaltenen Daten.

Dazu eignet sich das Tool dpkg-deb vorzüglich:
dpkg-deb -x {deb-package name} {target directory}

Tomcat 6 auf Debian Etch

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Posted on 30th March 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Ich bin kein grosser Fan von Tomcat, musste jedoch eine 6er Version auf Debian Etch installieren. Da diese Version nicht im offiziellen Debian Tree enthalten ist, musste ich auf alternativen umsteigen – also habe ich alles von Hand installiert.

Das geht zum Glück sehr einfach und auch recht schnell.

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Xserver und Dell Latitude C800

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Posted on 24th March 2009 by Benj in Hardware |Howtos |Linux

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Am Wochenende habe ich für meinen Bruder einen schon älteren Laptop mit Ubuntu hergestellt. Nebst dass ich bei 700MHz und einer ewigs lahmen Festplatte mit 10GB fast eingeschlafen bin, bekam ich zuerst mal ein schön verzerrtes Bild des XServers – die Installation ging gerade noch mit mühsamen Hin- und Herschieben der Felder.

Nach ein bisschen Googeln bin ich dann auf die Lösung gestossen – das Problem liegt darin, dass der X irgendwie die Grafikkarte nicht wirklich kennt resp. nicht selber einrichten kann.

Also Console auf mit CTRL+ALT+F2 oder wie es euch passt und die xorg.conf anpassen vim /etc/X11/xorg.conf

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F-Prot 6 und amavisd-new

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Posted on 19th January 2009 by Benj in Howtos |Linux

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Heute verpasste ich meinem Mailserver einen sekundären Mailscanner von F-Prot. Nebst ClamAV gehört dieser Scanner noch den freierhältlichen mit relativ guten Scanergebnissen. Unter Debian Etch ist es jedoch so eine Sache, diese in die installierte amavisd Umgebung einzubauen – leider ist es bei Debian noch nicht vom guten Ton, dass man den amavisd aktuell haltet – warum auch immer.

In den neueren Versionen sind die Alten und die Neuen Konfigurationseinträge vorhanden, hier mal die neuen um den F-Prot auch unter Debian zum laufen zu bekommen:

Code: Show

Nach dem Neustart von amavisd, sollten diese Zeilen in der mail.log erscheinen:

Jan 19 09:06:35 aslan amavis[28778]: Using internal av scanner code for (primary) F-Prot fpscand
Jan 19 09:06:35 aslan amavis[28778]: Using internal av scanner code for (primary) ClamAV-clamd
Jan 19 09:06:35 aslan amavis[28778]: Found secondary av scanner F-PROT Antivirus for UNIX at /usr/local/bin/fpscan
Jan 19 09:06:35 aslan amavis[28778]: Found secondary av scanner ClamAV-clamscan at /usr/bin/clamscan

Debian und SCPonly

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Posted on 15th December 2008 by Benj in Howtos |Linux

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SCPonly ist ein nettes Tool, welches einem Admin die Möglichkeit bietet einem anderen User eingeschränkten SCP Zugriff zu geben – Beispielsweise wenn man keinen FTP installieren will oder so oder so schon extra Benutzer in der eigentlichen Passwd Datei angelegt hat oder anlegt.
Da Confixx genau auf diese Weise funktioniert, bietet sich hier diese Option sehr gut an – jedoch muss man aufpassen, dass SCPonly auch korrekt installiert wird – wenn nicht, dann brechen Loginversuche mit beispielsweise WinSCP mit einem Exit Code 1 ab.

Das Problem dabei entsteht eigentlich nur dann, wenn man SCPonly in einer eigenen chroot Umgebung läufen lässt. Das Problem ist leider offiziell Bekannt unter dem Bug #340449 und tritt bei der Version 4.6-1etch1, wie sie aktuell im Debian Etch Repository zufinden ist, auf.

Lösung des Problems: SCPonly benötigt ein gesetztes setuid root Bit, erst dann läuft es sauber:
dpkg-reconfigure scponlyJetzt bei der kommenden Frage einfach mit Yes/Ja weiter fahren und schon funktionierts!

Postfix mit SASL gegen PAM authentifizieren

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Posted on 15th December 2008 by Benj in Linux

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Ich half einem Kollegen eine neue Confixx Installation auf einem Debian Etch Server vorzunehmen – diese lief erstaunlich gut. Lediglich zwei kleinere Probleme sind bis jetzt aufgetaucht, das sind jedoch zwei Probleme, die unabhänig von Confixx bei jedem System mit einer ähnlichen Konfiguration auftretten könnten!

Das erste Problem ist, dass Postfix nicht ordnentlich funktioniert – Mails können nicht angenommen werden und ein Versuch mittels Telnet wird ohne grössere Meldungen beendet. Dieses Problem wird in diesem Beitrag näher erläutert.

Das zweite Problem ist, dass eine Installation von SCPonly nicht ordnungsgemäss funktioniert. Ein Login funktioniert zwar, jedoch wird dieser gleich wieder Beendet mit dem Exit Status 1 – Logs zeigen keine wirklichen Anhaltspunkte. Die Behebung dieses Problems und die genaue Erläuterung findet ihr in diesem Beitrag von mir.

Für das Postfixproblem muss einfach hier weiter gelesen werden. :)
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Resin als Tomcat Alternative

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Posted on 25th November 2008 by Benj in Howtos |Linux

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Irgendwann kommt der Punkt, an welchem man vor der Wahl steht: eine interessante Applikation zu installieren und deshalb sein System mit Apache Tomcat zubelasten, oder eine Alternative zur Software finden. Seit längerem war ich bei dieser Problematik angekommen und habe immer wieder mit dem Gedanken gespielt, doch noch einen Tomcat auf meinen Server zu installieren… doch als ich den Ausschnitt sah, was Debian für Tomcat alles benötigt und installieren will, habe ich ehrlich gesagt, gar keinen Bock mehr gehabt.

ant ant-optional antlr debhelper ecj-bootstrap ecj-bootstrap-gcj
esound-clients esound-common fastjar fontconfig gcj-4.1-base
gettext gettext-base gij-4.1 gjdoc hicolor-icon-theme html2text
intltool-debian java-common java-gcj-compat kaffe kaffe-common
kaffe-pthreads libasound2 libatk1.0-0 libatk1.0-data libaudiofile0
libbcel-java libcairo2 libcommons-beanutils-java libcommons-collections-java
libcommons-collections3-java libcommons-dbcp-java libcommons-digester-java
libcommons-el-java libcommons-fileupload-java libcommons-launcher-java
libcommons-logging-java libcommons-modeler-java libcommons-pool-java
libesd0 libfontenc1 libfs6 libgcj-bc libgcj-common libgcj7-0 libgcj7-jar
libglib2.0-0 libglib2.0-data libgtk2.0-0 libgtk2.0-bin libgtk2.0-common
libjaxp1.3-java liblog4j1.2-java libmail-sendmail-perl libmx4j-java
libpango1.0-0 libpango1.0-common libregexp-java libservlet2.3-java
libservlet2.4-java libtomcat5-java libxcursor1 libxerces2-java libxfixes3
libxfont1 libxft2 libxi6 libxinerama1 libxrandr2 libxrender1 libxtst6
po-debconf tomcat5 x-ttcidfont-conf xfonts-encodings xfonts-utils
xutils xutils-dev

Und da sind noch keine zusätzlichen Dinge, die man vielleicht braucht, dabei – Java schon gar nicht.

Per Zufall bin ich dann auf ein Produkt namens Resin gestossen. Ein high-performance, open source application server, wie es selber auf der Homepage angeprisen wird.
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ffmpeg mit MP3 Support

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Posted on 4th July 2008 by Benj in Howtos |Linux

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ffmpeg gehört wohl zu einem der mächtigsten und bekanntesten Konverter unter Linux. Damit lassen sich schnell Video oder Audio Dateien in neue Formate verwandeln und da alles auf der Bash funktioniert sind auch mächtige Scripts erstellbar – also ein Traum für jeden Linuxer! Aber was wenn ffmpeg den ebenfalls wohl bekanntesten Audiocodec MPEG Layer 3 oder einfach nur MP3 gar nicht kann? Nun ja, dazu muss ich erst ausholen:

Wer ein Debian System administriert liebt sicherlich die Funktion aptitude und apt-get! Somit tut sich jeder Admin schwer, wenn er auf einmal vor der Frage steht: selber kompilieren oder einfach mit der Einschränkung vom Debian-Paket leben? Genau dort ist auch der Punkt von ffmpeg: das Debian eigene Paket kann kein MP3! Denn der Codec von LAME ist in Debia nicht enthalten. Jetzt kann man entweder alles mühsam selber kompilieren und alle Pfade anpassen oder man bearbeitet das Sourcepaket und erstellt sein eigenes Debianpaket welches mit dpkg de- resp. installierbar ist!

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Bash Power mit sed

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Posted on 9th May 2008 by Benj in Linux

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Jedem ist schon einmal ein Maleur passiert und hat eine Zeile in ein Configfile geschrieben und musste dieses nachträglich wieder anpassen. Was aber, wenn die gleiche Zeile in mehreren Dateien angepasst werden muss? Der Workaholic arbeitet sich nun von File zu File bis in die Nacht… der Geek nimmt dazu ein Einzeiler und geht um Drei nach Hause und geniesst das Wetter! ;)

Wir haben die Ausgangslage, dass unter /home/benj/files alle einzelnen Dateien den Eintrag “Allow from All” haben und dieser ersetzt werden soll nach “Allow from 127.0.0.1″ – für diese Arbeit geben uns die Befehle ‘find’ und ‘sed’ richtig kombiniert die Lösung:
find /tmp/files/ -type f -exec sed -i 's/Allow All/Allow Benj/g' {} \;
Und schon ist das Problem gelöst.

Diesen Post findet ihr auch auf Hack2Learn.

PS: Vorher vielleicht noch ein Backup machen, falls es schief läuft…. ;)

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