Posted on 15th December 2008 by Benj in Linux
Confixx, Debian, Linux, Postfix, SASL
Ich half einem Kollegen eine neue Confixx Installation auf einem Debian Etch Server vorzunehmen – diese lief erstaunlich gut. Lediglich zwei kleinere Probleme sind bis jetzt aufgetaucht, das sind jedoch zwei Probleme, die unabhänig von Confixx bei jedem System mit einer ähnlichen Konfiguration auftretten könnten!
Das erste Problem ist, dass Postfix nicht ordnentlich funktioniert – Mails können nicht angenommen werden und ein Versuch mittels Telnet wird ohne grössere Meldungen beendet. Dieses Problem wird in diesem Beitrag näher erläutert.
Das zweite Problem ist, dass eine Installation von SCPonly nicht ordnungsgemäss funktioniert. Ein Login funktioniert zwar, jedoch wird dieser gleich wieder Beendet mit dem Exit Status 1 – Logs zeigen keine wirklichen Anhaltspunkte. Die Behebung dieses Problems und die genaue Erläuterung findet ihr in diesem Beitrag von mir.
Für das Postfixproblem muss einfach hier weiter gelesen werden. 
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Posted on 25th November 2008 by Benj in Howtos |Linux
Debian, Linux, Opensource, Resin, Tomcat
Irgendwann kommt der Punkt, an welchem man vor der Wahl steht: eine interessante Applikation zu installieren und deshalb sein System mit Apache Tomcat zubelasten, oder eine Alternative zur Software finden. Seit längerem war ich bei dieser Problematik angekommen und habe immer wieder mit dem Gedanken gespielt, doch noch einen Tomcat auf meinen Server zu installieren… doch als ich den Ausschnitt sah, was Debian für Tomcat alles benötigt und installieren will, habe ich ehrlich gesagt, gar keinen Bock mehr gehabt.
ant ant-optional antlr debhelper ecj-bootstrap ecj-bootstrap-gcj
esound-clients esound-common fastjar fontconfig gcj-4.1-base
gettext gettext-base gij-4.1 gjdoc hicolor-icon-theme html2text
intltool-debian java-common java-gcj-compat kaffe kaffe-common
kaffe-pthreads libasound2 libatk1.0-0 libatk1.0-data libaudiofile0
libbcel-java libcairo2 libcommons-beanutils-java libcommons-collections-java
libcommons-collections3-java libcommons-dbcp-java libcommons-digester-java
libcommons-el-java libcommons-fileupload-java libcommons-launcher-java
libcommons-logging-java libcommons-modeler-java libcommons-pool-java
libesd0 libfontenc1 libfs6 libgcj-bc libgcj-common libgcj7-0 libgcj7-jar
libglib2.0-0 libglib2.0-data libgtk2.0-0 libgtk2.0-bin libgtk2.0-common
libjaxp1.3-java liblog4j1.2-java libmail-sendmail-perl libmx4j-java
libpango1.0-0 libpango1.0-common libregexp-java libservlet2.3-java
libservlet2.4-java libtomcat5-java libxcursor1 libxerces2-java libxfixes3
libxfont1 libxft2 libxi6 libxinerama1 libxrandr2 libxrender1 libxtst6
po-debconf tomcat5 x-ttcidfont-conf xfonts-encodings xfonts-utils
xutils xutils-dev
Und da sind noch keine zusätzlichen Dinge, die man vielleicht braucht, dabei – Java schon gar nicht.
Per Zufall bin ich dann auf ein Produkt namens Resin gestossen. Ein high-performance, open source application server, wie es selber auf der Homepage angeprisen wird.
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Posted on 20th November 2008 by Benj in Howtos |Linux
CPU Scaling, Governors, Linux, Prozessortaktung
Linux bietet mit Bordmitteln die Möglichkeit, die Taktfrequenz der CPU auszulesen und wenn notwendig auch zu modifizieren bzw. den aktuellen Bedürfnissen (an die Rechenleistung) anzupassen. Dies wird normalerweise vollautomatisch erledigt. Dieser Artikel gibt Hinweise für manuelle Eingriffe.
Wer nur schauen möchte, mit welcher Frequenz und welche Governors unterstützt werden, der soll sich folgendes Script herunterladen.
Show
#
# Shell-Skript zur Anzeige von CPU-Taktfrequenzinformationen
#
# Erstens: Anzahl der CPUs bestimmen
ANZ=0
while [ -d /sys/devices/system/cpu/cpu$ANZ ]
do
ANZ=$((ANZ + 1))
done
echo
echo "Der Computer hat insgesamt $ANZ CPU(s)"
# Schleife, um Daten für alle CPUs auszugeben
CPU_NUMMER=0
until [ "$CPU_NUMMER" -ge "$ANZ" ]
do
# CPU Frequenzen auslesen, welche in GHz oder MHz umgerechnet werden sollen
# dazu: Array anlegen
# CPU_FREQ[0] = cpu_info_min_freq
# CPU_FREQ[1] = cpu_info_max_freq
# CPU_FREQ[2] = scaling_min_freq
# CPU_FREQ[3] = scaling_max_freq
CPU_FREQ[0]=`cat /sys/devices/system/cpu/cpu$CPU_NUMMER/cpufreq/cpuinfo_min_freq`
CPU_FREQ[1]=`cat /sys/devices/system/cpu/cpu$CPU_NUMMER/cpufreq/cpuinfo_max_freq`
CPU_FREQ[2]=`cat /sys/devices/system/cpu/cpu$CPU_NUMMER/cpufreq/scaling_min_freq`
CPU_FREQ[3]=`cat /sys/devices/system/cpu/cpu$CPU_NUMMER/cpufreq/scaling_max_freq`
CPU_GOV=`cat /sys/devices/system/cpu/cpu$CPU_NUMMER/cpufreq/scaling_available_governors`
CUR_GOV=`cat /sys/devices/system/cpu/cpu$CPU_NUMMER/cpufreq/scaling_governor`
CUR_MOEGLICH=`cat /sys/devices/system/cpu/cpu$CPU_NUMMER/cpufreq/scaling_available_frequencies`
# Frequenzen in MHz bzw. GHz umrechnen
ZAEHLER=0
while [ "$ZAEHLER" -lt 4 ]
do
CPU_TEMP=${CPU_FREQ["$ZAEHLER"]}
if [ $CPU_TEMP -ge 1000000 ]
then
CPU_AUS["$ZAEHLER"]=`expr $CPU_TEMP / 1000000`
CPU_AUS_NK["$ZAEHLER"]=`expr $CPU_TEMP % 1000000`\ GHz
else
CPU_AUS["$ZAEHLER"]=`expr $CPU_TEMP / 1000`\ MHz
fi
ZAEHLER=`expr $ZAEHLER + 1`
done
# Ausgabe der Ergebnisse
echo
echo "Dies ist die Taktfrequenz etc. für die `expr $CPU_NUMMER + 1`. CPU."
echo
echo "Die CPU läuft mit minimal ${CPU_AUS[0]} und maximal ${CPU_AUS[1]},${CPU_AUS_NK[1]}."
echo
echo "Auf dem System sind folgende Governors vorhanden:"
echo $CPU_GOV
echo
echo "Momentan läuft Ihr System mit folgendem Governor: \"$CUR_GOV\""
echo
echo "Der \"$CUR_GOV\" Governor darf zur Zeit die Takfrequenz im Bereich von ${CPU_AUS[2]} bis ${CPU_AUS[3]},${CPU_AUS_NK[3]} skalieren."
echo "In diesem Bereich sind dabei folgende Frequenzen (in Hz) einstellbar: $CUR_MOEGLICH"
echo
# CPU_NUMMER erhöhen
CPU_NUMMER=$((CPU_NUMMER + 1))
done
Alle Anderen, die ein bisschen mehr erfahren möchten sollen einfach mal weiterlesen.
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Posted on 12th May 2008 by Benj in Internet |Linux
Internet, Linpha, Linux, Opensource, Software
Wer schon selber eine Bildergallery online stellen wollte, musste feststellen, dass es nicht immer ganz so einfach ist. Entweder man erstellt alles alleine mit Lightbox und schreibt sich zu tode oder man programmiert sich dumm, bis man eine riesen Gallerie wie Menalto oder sowas am laufen hat.
Da kommt Linpha perfekt: das Prinzip ist sehr einfach, einmal eingerichtet mit kleiner MySQL Datenbank müssen die Bilder nur noch im Rohformat in den entsprechenden Ordner kopiert werden via FTP, SCP oder Rsync und schon sind die Bilder online anschaubar.
Ich kann jedem nur diese Gallery empfehlen, sie setzt zwar ein bisschen etwas Softwaremässig voraus auf einem Server, aber dafür erhält man ein realtime Sizing System, das jedem User erlaubt die Bilder in der gewünschten Grösse anzuschauen.
Linapha Sourceforge Homepage
Posted on 9th May 2008 by Benj in Linux
Bash, Debian, find, Linux, sed
Jedem ist schon einmal ein Maleur passiert und hat eine Zeile in ein Configfile geschrieben und musste dieses nachträglich wieder anpassen. Was aber, wenn die gleiche Zeile in mehreren Dateien angepasst werden muss? Der Workaholic arbeitet sich nun von File zu File bis in die Nacht… der Geek nimmt dazu ein Einzeiler und geht um Drei nach Hause und geniesst das Wetter!
Wir haben die Ausgangslage, dass unter /home/benj/files alle einzelnen Dateien den Eintrag “Allow from All” haben und dieser ersetzt werden soll nach “Allow from 127.0.0.1″ – für diese Arbeit geben uns die Befehle ‘find’ und ‘sed’ richtig kombiniert die Lösung:
find /tmp/files/ -type f -exec sed -i 's/Allow All/Allow Benj/g' {} \;
Und schon ist das Problem gelöst.
Diesen Post findet ihr auch auf Hack2Learn.
PS: Vorher vielleicht noch ein Backup machen, falls es schief läuft….
Posted on 8th September 2007 by Benj in Linux |Windows
Debian, Linux, Software, VIM
Standardmässig wird bei Debian Etch der Editor Nano oder Joe genutzt. Wer lieber mit einem anderen Editor arbeitet oder nur mit einem anderen Editor arbeit, der kann mit einem einfachen Befehl diesen anpassen:
update-alternatives --config editor
So wird mühsames löschen und neuerstellen von Symbolischen Links überflüssig, wie einmal in einem alten Post gezeigt.
Posted on 16th August 2007 by Benj in Hardware |Linux
Hardware, Linux, Netzwerk, NOC
Ja und dann kommt sowas heraus. Ich dachte, ich stell mal kurz vor, was für eine Einrichtung bei mir rumsteht – ganz klar, es ist freakhaft aber lange noch nicht so gestört wie diese Jungs hier.
Dennoch, viel Spass damit =)
Posted on 9th July 2007 by Benj in Linux
Debian, IPv6, Linux
Heute ist bei den neueren Betriebssystemen IPv6 leider schon aktiviert. Auch Debian in der aktuellen Version 4.0 bringt dieses übel mit sich, aber es gibt einen einfachen und schnellen Weg, dieses IPv6 wieder zu deaktivieren.
Einfach mit einem Editor die Datei /etc/modprobe.d/ipv6_off öffnen resp. erstellen und mit install ipv6 /bin/true füllen.
vim /etc/modprobe.d/ipv6_off
install ipv6 /bin/true
Posted on 23rd February 2007 by Benj in Linux
Linux, Software
Da suchen manche Leute Tage lang nach erklärungen, warum etwas nicht geht und was nun welcher Code bedeutet und man selber findet die Lösung der Geschichte knappt innerhalb von 1,5 Stunden? Nur dumm, dass ich noch in Ausbildung bin.
Error 23, “partial transfer due to error”
If files disappear mid-transfer you want to know. The message is just a warning.
Und wo ist das Problem?